AKTUELLES AUS DER REGION


Präsentation Arbeit durch Management / PATENMODELL in Leipzig

 

Präsentation Förderverein Arbeit durch Management / PATENMODELL in Leipzig

 

Vorträge bei nea e.V. und LEZ e.V.

Am Montag, 05.12.2011 findet von 14.00 bis 16.00 Uhr der nächste Akademikertreff statt. Im Mittelpunkt steht diesmal das Thema: „Coaching, Mentoring und Beratung – Potenziale aktivieren, Erfahrung übertragen und Wissen vermitteln“,  mit dem sowohl Unterstützungsmodelle zur Erwerbssuche als auch Berufs- und Arbeitsfelder vorgestellt und diskutiert werden sollen. Als Experten sind zu Gast: Beate Festner, Karriere- und Wirtschaftsberaterin für Akademiker, Jutta C. Walter, „Arbeit durch Management/PATENMODELL“ vom Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg (DWBB) sowie  Sonja Brogiato, Sprecherin des Leipziger Flüchtlingsrat e.V.  und Inititatorin der „Bildungspaten“. Interessierte erwerbssuchende Akademiker, Existenzgründer, Absolventen, Sich-Neuorientierende, Arbeitsmarkt-akteure, Leipziger Bürger und Umländer sind herzlich zu diesem Informations- und Erfahrungsaustausch bei der *nea e.V. -Regionalgruppe Leipzig eingeladen.

Donnerstag 15. Dezember, 14.00 Uhr Vortrag im Leipziger Erwerbslosenzentrum e.V. zum Thema „Eine Chance für Jugendliche auf dem Weg ins Berufsleben“ Jutta Walter stellt das Modell Ausbildungs- Paten vor. Jugendliche erwerben soziale Kompetenz und lernen Verantwortung zu übernehmen.

 

Patentreffen am 03.11.2011 in der VILLA

Am Donnerstag, 03.11.2011 fand unser erstes Patentreffen in der VILLA statt. Jutta Walter Koordinatorin spricht über die Initiative "Arbeit durch Management / PATENMODELL / Ausbildungsbrücke" (PowerPoint). Danach stellt sich jeder Teilnehmer bzw. jede Teilnehmerin vor und was er bzw. sie erwartet. Die Schulleiterin Frau Thalheim der 20. Schule - Mittelschule der Stadt Leipzig und der Schulleiter Herr Hempel der 16. Schule - Mittelschule der Stadt Leipzig sind an einer Zusammenarbeit interessiert und führen erste Gespräche mit Paten bzw. Nachhilfelehrer.
Beim Essen und Trinken lernen wir uns näher kennen. Die Stimmung ist gut.

Das nächste PATENTREFFEN findet am Dienstag, 19.01.2012 in der VILLA statt.

Regionaltreffen der Koordinatoren OST und Berlin

Koordinatorinnen J. Walter und P. Schröter
Herr Grosse und die Koordinatoren
Herr Frey – Vorsitzender des Fördervereins
Herr Herbst – stellv. Vorsitzender des Fördervereins

Regionaltreffen der Koordinatoren Ost und Berlin am 27.10.2011 in Berlin
Herr Grosse – Ansprechpartner der Region Ost und Berlin - eröffnet das Treffen.
Vorstellungsrunde einmal anders - zwei Koordinatoren – die sich nicht kennen – stellen sich gegenseitig vor der Gruppe vor.

Thema unseres Regionaltreffens ist:  "Der Koordinator als Motor der Initiative Arbeit durch Management/PATENMODELL"

Ziel der Arbeit des PATENMODELLS:
-    Womit wird das Ziel primär erreicht?
-    Was steht im Fokus der Koordinatoren-Arbeit?
-    Wie führen wir die Arbeit  zielgerichtet durch?
Mittagspause
Wie gewährleisten wir
-    dass Zielvereinbarungen abgeschlossen und abgegeben werden?
-    der BFA [Berliner Fragebogen zur Aktivitätsstruktur] angewandt?
-    jährlich mindestens ein Kopie pro PATE an das PATENMODELL gesandt?
-    die Gesamtfeedbackbögen vorgelegt, ausgefüllt und Kopien an das PATENMODELL gesandt werden?
Wie erreichen wir
-    dass Arbeit durch Management / PATENMODELL publik wird?
-    zur Gewinnung von PATEN und Arbeitsuchenden?
-    Möglichkeiten und Erfahrungen

 

 

Bildungskonferenz Leipzig am 10.10.2011

Podiumsgespräch
Musikschule Paul Fröhlich mit Tanz
Musikschule Paul Fröhlich

 Ich freue mich, Sie zur 2. Leipziger  Bildungskonferenz zum Thema „Bildungsgerechtigkeit“ einladen zu dürfen.  Bildungsgerechtigkeit ermöglicht die  Chance zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Dies kann nur geschehen, wenn der Bildungserfolg nicht von ökonomischen, sozialen, ethnischen und kulturellen Faktoren abhängig ist. Das heißt,  Bildungsangebote müssen allen zugänglich sein. Dabei spielt die individuelle    Förderung eine besondere Rolle, denn sie geht auf die Voraussetzungen des Lernenden ein und fördert ihn so, seine Fähigkeiten zu entdecken und auszubauen.  
Auf der Bildungskonferenz stellen wir in den Mittelpunkt, wie der Einzelne im Laufe seines Lebens, seiner individuellen Bildungsbiografie, erreicht werden kann, welche strukturellen Vorraussetzungen die Kommune schaffen muss – Stichwort „Kommunales Bildungsmanagement“ – und wie die Kooperationen zwischen den Bildungsinstitutionen untereinander und zwischen Einrichtung und Elternhaus verbessert werden kann.
Ich wünsche Ihnen interessante Diskussionen mit vielen neuen Impulsen!
   
Burkhard Jung
Oberbürgermeister der Stadt Leipzig

Landestagung Sachsen "Aktion zusammen wachsen"

Plenarsaal Frau Kuni-Michel Frau Brogiato Herr Ulrich
Plenarsaal Frau Prof. Dr. Wegner eröffnet die Tagung
Plenarsaal Herr Rößler Frau Clauß Herr Hecken
Podiumssdiskussion Jutta Walter
Kaffeepause Frau Böhme, Jutta Walter, Pamela Schröter

Mit der „Aktion zusammen wachsen – Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern“  unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Kooperation mit der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Patenschafts-projekte für junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund und möchte die Gründung neuer Projekte anregen. Bürgerinnen und Bürger, aber auch potenzielle Unterstützer sollen von der Idee und dem Nutzen von Paten-schaften überzeugt werden,    damit so viele Kinder und Jugendliche wie möglich von der wertvollen Arbeit der Patinnen und Paten profitieren. Ziel ist es, bürgerschaftliches Engagement zu fördern und die gesellschaftliche Teilhabe allen Kindern und Jugendlichen durch Bildungspatenschaften zu ermöglichen. Die Landestagung greift regionale Schwerpunkte rund um das Thema Patenschaften auf. Die Vernetzung und Zusammenarbeit von lokalen Projekten soll unterstützt sowie der Erfahrungsaustausch zwischen Projektträgern und Projekten gefördert werden. Mit der praxisorientierten Veranstaltung möchten wir Vertreterinnen und Vertreter aus Politik,    Bildungseinrichtungen, öffentlicher Verwaltung, Vereinen, Verbänden und weitere interessierte Gäste aus der Zivilgesellschaft ansprechen.
Deshalb laden wir Sie in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und    Verbraucherschutz herzlich zur Landestagung Sachsen ein:
5. Oktober 2011 11.00 Uhr bis 16.30 Uhr Sächsischer Landtag - Plenarsaal
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1 01067 Dresden
 Das beigefügte Informationsblatt gibt Ihnen einen Überblick zu den Aufgaben und Leistungen der  Bundesservicestelle „Aktion zusammen wachsen“. Gern stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen der Bundesservicestelle für Fragen zur Verfügung.
Gern können Sie weitere an Patenschaftsprojekten Interessierte in Ihrem Verantwortungsbereich  auf die Veranstaltung aufmerksam machen und die Einladung weiterleiten.

Sozialer Marktplatz 2011

Die 'guten Seelen' der Veranstaltung
Angebote Gesuche
Vertrag über 2 Computer
nächster Vertrag besiegelt

Gute Geschäfte für Leipzig – Der soziale Marktplatz am 28. September 2011 im Ring-Cafe, 18 Uhr
Das war die 3. Marktplatzveranstaltung in Leipzig – 152 Gute Geschäfte in 200 Minuten
Die Veranstaltungsreihe „Gute Geschäfte für Leipzig. Der soziale Marktplatz „ wurde erfolgreich fortgeführt.
Am 28.09.2011 treffen sich im Ring-Cafe über 40 Unternehmen und 40 gemeinnützige Organisationen aus Leipzig, um wechselseitige Vereinbarungen abzuschließen – ganz ohne Geldtransfer.
Wie auf einem Marktplatz handelten die Akteure in 200 Minuten 152 Kooperationsprojekte aus, bei denen Angebot und Nachfrage den Tausch bestimmten. „Wir freuen uns sehr über das große Interesse am sozialen Marktplatz und die Begeisterung und Hilfsbereitschaft der Teilnehmer. Zur nunmehr 3.Veranstaltung konnten 152 Gute Geschäfte abgeschlossen werden. Das ist ein neuer Rekord (2010: 95 Gute Geschäfte)“, so Jamina Jahnel (Sprecherin der Initiativgruppe)
Unsere Angebote:
Tiefgehendes Bewerbungs-Training – Bildungsberatung - Hilfe bei der Auswahl von AZUBIS (Profiling)
Unsere Gesuche:
Schnuppertage / Praktika – Ausrangierte Computer - Räume + Referenten
Die Mitwirkung an einem solchen Marktplatz ist für alle Beteiligten mit einem Gewinn verbunden.
„Unternehmen können durch den Marktplatz ihr Netzwerk erweitern, sich für ihren Standort engagieren und Vereine in der Verfolgung ihrer Ziele unterstützen“, so Jahnel. „Die Gemeinnützigen haben die Möglichkeit, gezielt auf ihren Bedarf aufmerksam zu machen. Beide Seiten bauen gegenseitiges Vertrauen auf und entwickeln in ihren Projekten sozialen Zusammenhalt.“  

Arbeitsfrühstück im BüroCafe Wolfgang Tiefensee zum Thema "AKTIVPATENSCHAFTEN"

Im Rahmen meiner Besuchsreihe in Leipziger sozialen Einrichtungen war ich am 21. März 2011 zu Besuch beim Internationalen Bund Leipzig. Bei diesem Treffen wurde ich auf das Projekt „Kinderpatenschaften Leipzig“ aufmerksam gemacht. Gleichzeitig wurde mir vom Träger dieses Projektes die schwierige Situation der Einrichtung deutlich gemacht. Da ich als Jugendlicher selbst aktiver Pate war und einem anderen Jugendlichen dabei half, seinen Schulabschluss erfolgreich zu meistern, liegt mir die Idee der Aktivpatenschaften sehr am Herzen.
In Leipzig gibt es eine Vielzahl von Aktivpatenschaften, neben den klassischen Kinderpatenschaften gibt es Familienpaten, Jobpaten, Lernpaten und Lesepaten. Sie sind Träger oder Initiatoren solcher Patenschaften und stehen sicher immer wieder vor neuen Herausforderungen und Hindernissen unterschiedlichster Art.
Gemeinsam möchte ich mit Ihnen nach Lösungen suchen, wie wir die Aktivpatenschaften in Leipzig weiter voranbringen können. Daher lade ich Sie als Akteur der Aktivpatenschaften – zusammen mit der Freiwilligenagentur -  ganz herzlich zu einem Arbeitsfrühstück in mein BüroCafe (Wahlkreisbüro) in der Zentralstraße/Ecke Gottschedstraße ein. Das Treffen findet am 12. September 2011, 10.30 Uhr, statt.
Ich würde mich freuen, Sie zu diesem Arbeitsfrühstück begrüßen zu können.

JAHRESTAGUNG DER BUNDESINITIATIVE „PERSPEKTIVE BERUFSABSCHLUSS“

23. September 2010

Die Koordinatorinnen der Ausbildungsbrücke, Tilly Wiehl, und des PATENMODELLS, Jana Geburt nahmen am 23. September an der Jahrestagung des seit 2008 bestehenden Programms „Perspektive Berufsabschluss“ teil. Erstmals waren alle 98 Projekte der ersten und zweiten Förderrunde dabei. In Vorträgen, Expertenrunden und Workshops hatten Projektmitarbeiter und -mitarbeiterinnen, Vertreter und Vertreterinnen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Programm-Management sowie Interessierte aus Wirtschaft und Politik Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.

SPARKASSE LEIPZIG SPENDET FÜR DIE AUSBILDUNGSBRÜCKE

22. September 2010

Über Spenden von insgesamt 37.400 Euro konnten sich 16 Vereine und gemeinnützige Institutionen aus Leipzig freuen. Peter Stark, Vertriebsdirektor der Sparkasse Leipzig, übergab am 22. September feierlich die Spendenschecks in Höhe von 1.900 bis 3.000 Euro. Die Erträge stammen aus dem Verkauf von PS-Losen im Geschäftsgebiet der Sparkasse Leipzig.
Neben Vereinen wie „Straßenkinder e.V.“, „Zwergenland“ oder dem Förderkreis Kinderdialyse Leipzig e.V. erhielt das AdM-Projekt „Ausbildungbrücke“ für ihre Bemühungen eine Spende aus dem Topf des PS-Lotterie - Sparens der Sparkasse.
Das PS-Lotterie-Sparen der ostdeutschen Sparkassen ist ein Spiel ohne Verlierer. Die Abkürzung PS steht dabei für den Begriff „Per Spardauerauftrag“. Vom Lospreis in Höhe von monatlich fünf Euro wandern vier Euro per Spardauerauftrag auf das Sparkonto des Käufers, ein Euro ist der Einsatz für die Lotterie. 15 Cent von jedem Los fließen in einen Spendentopf, der von der Sparkasse Leipzig halbjährlich an gemeinnützige Einrichtungen der Region verteilt wird.

FRÜHSTÜCK MIT AUSSICHT - AUF LEHRSTELLEN

Projektkoordinatorin der „Ausbildungsbrücke“ Tilly Wiehl (rechts) im Vorbereitungsworkshop mit Schülerinnen der 20. Mittelschule Leipzig
Projektkoordinatorin der „Ausbildungsbrücke“ Tilly Wiehl (mitte) vermittelt ein Gespräch zwischen dem Schüler der 20. Mittelschule Leipzig Sarhang Mohammed Atteya (rechts) und einer Arbeitgeberin

15. September 2010

Bereits vor zwei Jahren begann die „l2 - agentur für taten“ mit einer ungewöhnlichen Idee. Unter dem Titel "Frühstück bei Tiffany" wurde eine Veranstaltung geschaffen, bei der sich Arbeitgeber und Bewerber in ungezwungener Atmosphäre während eines Frühstücks begegnen können. Die Idee hatte Erfolg.
Die nunmehr vierte Auflage fand in der Produktionsschule des BBW statt und bot einige Innovationen. Zum ersten Mal trafen geladene Arbeitgeber neben Bewerbern der Arbeitsvermittlung  „l2 - agentur für taten“ auch auf zukünftige Auszubildende und  auf Absolventen des „Berufsbildungswerks für Sprach – und Hörgeschädigte“ (BBW), die durch Gebärdendolmetscher unterstützt wurden. Besonders erfreulich aus unserer Sicht war die Teilnahme von 11 Schülern und Schülerinnen der 20. Mittelschule Leipzig, welche im Rahmen des Projektes „Ausbildungsbrücke“ direkt Kontakt zu Arbeitgebern und somit auch mittelbar zu Ausbildungsstellen knüpfen konnten.
Um die teilnehmenden Schüler auf dieses spannende Ereignis vorzubereiten erarbeitete Projektkoordinatorin Tilly Wiehl in einem zweitägigen Workshop gemeinsam mit den Schülern deren eigenes Profil und die Gesprächsführung.
Die Schüler und Schülerinnen führten zahlreiche Gespräche und konnten so erste eigene Kontakte knüpfen, aus denen zum Teil Folgetermine hervorgingen.

PATENMODELL und Ausbildungsbrücke erneut beim „Tag der offenen Tür“ des BBW Leipzig

Tilly Wiehl

11. September 2010

Auch in diesem Jahr nahmen die beiden AdM Teilprojekte PATENMODELL und „Ausbildungsbrücke“ am „Tag der offenen Tür des Berufbildungswerks für Sprach – und Hörgeschädigte“(BBW) teil. Von 10 bis 16 Uhr hatten Besucher die Möglichkeit auf einem Rundgang das Gelände des BBW in Leipzig Knauthain zu erkunden. Besonders die verschiedenen Werkstätten und die Internatsgebäude erfreuten sich großer Beliebtheit.
Am gemeinsamen Stand mit der L2-agentur für taten wurden bei strahlendem Wetter wieder zahlreiche Kontakte geknüpft.

Vorstellung des Projektes „Ausbildungsbrücke“ an der 16. Mittelschule

Projektkoordinatorin der Ausbildungsbrücke Tilly Wiehl stellt das Projekt „Ausbildungsbrücke“ vor der Klasse vor

August 2010

Mit Beginn des Schuljahres 2010/2011 startete die Zusammenarbeit mit der 16. Schule Mittelschule in Leipzig. Es ist die zweite Schule in Leipzig, an der die ehrenamtlichen PATEN und Nachhilfelehrer der Ausbildungsbrücke Haupt- und Realschüler unterstützen werden. Zu Beginn  präsentierte Tilly Wiehl an drei aufeinander folgenden Terminen den Inhalt des Projektes und legte gemeinsam mit den Beteiligten die nächsten Schritte fest.
Sowohl Schüler, Eltern als auch Lehrer der 16. Mittelschule im Stadtteil Volkmarsdorf zeigten großes Interesse an der Arbeit der „Ausbildungsbrücke“ und unterstützen diese seit dem ersten Tag.

PATENTREFFEN NACH DER SOMMERPAUSE

Die Direktorin der 20. Mittelschule, Frau Thalheim (links) im Gespräch mit der AusbildungsPATIN Frau Müller
Plenum

6. August 2010

Am 06. August 2010 fand in den Räumen der L2-agentur für taten erneut ein PATENtreffen statt.
Das Hauptaugenmerk der regelmäßig statt findenden Veranstaltung lag, neben regem Erfahrungsaustausch, auf der Arbeit der Ausbildungsbrücke im kommenden Schuljahr. Hierzu konnte als besonderer Gast die Direktorin der 20. Mittelschule Leipzig, Frau Regina Thalheim, begrüßt werden. Sie berichtete den anwesenden Teilnehmern über ihre positiven Erfahrungen mit dem Projekt der Ehrenamtsinitiative.
Darüber hinaus informierte Projektkoordinatorin Tilly Wiehl über die weitere Planung im Schuljahr 2010/2011.
Dies beinhaltet u.a. die Aufnahme der Tätigkeit in der zweiten Kooperationsschule – der 16. Mittelschule im Leipziger Stadtteil Volkmarsdorf.

3. INTEGRATIONSMESSE ''ZUKUNFT STATT HERKUNFT'' IM NEUEN RATHAUS IN LEIPZIG

Projektkoordinatorinnen Jana Geburt (links) und Tilly Wiehl (rechts) im Gespräch
Eindrücke von der 3. Integrationsmesse

Leipzig, 07.Mai 2010

Am 07. Mai nahmen die Koordinatorinnen des PATENMODELLS und der Ausbildungsbrücke am Standort Leipzig an der 3. Integrationsmesse im Neuen Rathaus teil.

Vorrangige Themen der ganztägigen Veranstaltung waren Bildungschancen und Arbeitsmöglichkeiten für Migranten und deren Angehörige.

Während der Veranstaltung stellten Bildungsträger, Zeitarbeitsfirmen und Arbeitgeber ihre Angebote vor. Neben einer Podiumsdiskussion mit Vertretern der Wirtschaft fanden Besucher in Workshops und weiteren Podiumsdiskussionen Antworten auf Fragen zu Freiberuflichkeit, Zeitarbeit, Ausbildung, Qualifizierung oder Praktika.


BEWERBUNGSTRAINING FÜR PATENKINDER AN DER 20. SCHULE-MITTELSCHULE

Schüler der 8. Klasse beim Erarbeiten ihrer Bewerbungsunterlagen

Leipzig, 28. April 2010

Gemeinsam mit dem Schirmherrn Mario D. Richardt führte die Ausbildungsbrücke Leipzig ein praktisches Bewerbungstraining an der Partnerschule in Leipzig- Schönefeld durch. Dazu gehörte die Erstellung einer Bewerbungsmappe für das anstehende Praktikum, die die Schüler nach Fertigstellung bereits in Händen halten konnten. Das Üben der Bewerbungsgespräche übernahm Mario D. Richardt, der in kleinen Gruppen Gesprächsituationen nachstellte und den Schülern viele hilfreiche Tips mit auf den Weg gab. Unterstützt wurden die Akteure von PATEN der Ausbildungsbrücke und einzelnen Lehrern.


UNTERZEICHNUNG DER KOOPERATIONSVEREINBARUNG MIT DER 16. MITTELSCHULE IN LEIPZIG

Der Schulleiter der 16. Mittelschule Uwe Hempel (links) zusammen mit der Projektkoordinatorin der Ausbildungsbrücke Tilly Wiehl (rechts) beim Unterzeichnen der Kooperationsvereinbarung.

Leipzig, 15. April 2010

Die Ausbildungsbrücke Leipzig konnte eine zweite Schule für das Projekt gewinnen.

Die Koordinatorin der "Ausbildungsbrücke" Leipzig, Tilly Wiehl, unterzeichnete die entsprechende Kooperationsvereinbarung mit Uwe Hempel, dem Schulleiter der 16. Schule / Mittelschule Leipzig. Ab dem kommenden Schuljahr können Schüler und Schülerinnen ab der 8. Klasse nun individuell durch einen AusbildungsPATEN auf dem Weg zum erfolgreichen Schulabschluss und einem Ausbildungsplatz begleitet werden.


AUSBILDUNGSBRÜCKE LEIPZIG PRÄSENTIERT SICH AUF DIREKTORENKONFERENZ

Koordinatorin Tilly Wiehl präsentiert die Ideen und Zielstellungen des Projektes Ausbildungsbrücke der Direktorenkonferenz an der 35. Mittelschule Leipzig.

Leipzig, 14. April 2010

Auf Einladung der Direktoren präsentierte  Tilly Wiehl, Koordinatorin der Ausbildungsbrücke, das Profil und die Tätigkeitsschwerpunkte des AdM - Projektes auf der aktuellen Direktorenkonferenz an der 35. Mittelschule im Leipziger Stadtteil Gohlis. Ziel war die längerfristige Gewinnung einer weiteren Mittelschule. Die anwesenden Schulleiter und Schulleiterinnen der Leipziger Mittelschulen zeigten im angeregten Austausch großes Interesse an dem Vorhaben.


FACHAUSTAUSCH „LEBENSPLANUNG OHNE ELTERN IST WIE SEGELN OHNE WIND“

Die Koordinatorinnen Tilly Wiehl und Jana Geburt (rechts) beim Fachaustausch „Lebensplanung ohne Eltern ist wie Segeln ohne Wind“ im Rahmen der Leipziger Buchmesse.

Leipzig, 19. März 2010

Die Koordinatorinnen der „Ausbildungsbrücke“ (Tilly Wiehl) und des PATENMODELLS (Jana Geburt) nahmen am Fachaustausch unter dem Namen "Lebensplanung ohne Eltern ist wie Segeln ohne Wind" im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2010 teil.

Der Fachaustausch wurde durchgeführt von der Koordinierungsstelle "Regionales Übergangsmanagement Leipzig", der Sächsischen Bildungsagentur - Regionalstelle Leipzig, der Regionalinitiative der Landesservicestelle Schule-Wirtschaft - B.O.S.S. Mitteldeutschland und dem Stadtelternrat Leipzig.

Während der Veranstaltung besprachen Eltern, Lehrkräfte und andere Experten gemeinsam Fragen, die für Eltern bei der beruflichen Orientierung und Lebensplanung ihrer Kinder interessant sind. Zum Beispiel, welche Rolle Eltern im Orientierungsprozess spielen können, wo es Beratung und Entscheidungshilfen bezüglich der Lebensplanung ihrer Kinder gibt und welche sonstigen Formen der Unterstützung sich Eltern wünschen. Auch die Wahl einer weiterführenden Schule nach der Grundschule oder die Entscheidung für einen beruflichen Weg sind Herausforderungen für Familien, auf die im Rahmen der Tagung eingegangen wurde.

Die Veranstaltung richtete sich sowohl an Eltern und Familien, die sich erstmals mit dem Thema der Schul- und Berufswahl befassen, als auch an Fachkräfte, welche im Übergangsbereich Schule-Arbeit tätig sind. Die Teilnehmer konnten in Vorträgen und Diskussionsrunden viele praxisnahe Informations- und Unterstützungsangebote mit Ansprechpartnern im direkten Austausch vor Ort erhalten.


Offizielle Eröffnung des Büros des PATENMODELLS und der Ausbildungsbrücke am Standort Leipzig

Die Initiative am Standort Leipzig stellt sich vor: Projektkoordinatorin Tilly Wiehl (Ausbildungsbrücke), Leiter der Initiative Konrad Müller, Projektkoordinatorin Jana Geburt (PATENMODELL), JobPATE Torsten Fink, Schirmherr der Ausbildungsbrücke Mario D. Richardt, stellvertretende Direktorin der 20. Mittelschule Elke Böhme (v.l.n.r.)

Leipzig, 27. Januar 2010

Am 27. Januar 2010 fand in den Räumen des CVJM die offizielle Büroeröffnung des PATENMODELLS zusammen mit der Ausbildungsbrücke am Standort Leipzig statt.

Als besondere Gäste konnten der Leiter der Initiative, Konrad Müller, sowie der Schirmherr der Ausbildungsbrücke, MDR-Moderator Mario D. Richardt, begrüßt werden.

In der zweistündigen Veranstaltung stellten die Projektkoordinatorinnen Jana Geburt (PATENMODELL), Tilly Wiehl und Julia Schröder (AUSBILDUNGSBRÜCKE) den anwesenden Gästen die Arbeit am Standort Leipzig vor. Des Weiteren gewährte der JobPATE Torsten Fink Einblick in seine ehrenamtliche Coaching-Tätigkeit.

Für den Startschuss der Ausbildungsbrücke in der Messestadt konnte zudem ein prominenter Unterstützer gewonnen werden. MDR-Moderator Mario D. Richardt, der jeden Montagabend in seiner Sendung „Mach dich ran“ den Zuschauern im Rahmen der „Tagesaufgabe“ hilft, konnte sich auf Anhieb mit unserem Projekt identifizieren. Er wird die Ausbildungsbrücke fördern, Ansprechpartner sein und seine Erfahrungen einbringen.

In guten Gesprächen mit den Gästen wurden Erfahrungen ausgetauscht und weitere Schritte zur Zusammenarbeit ausgelotet.

Weitere Bilder finden Sie unter der Rubrik "Bilder der Büroeröffnung"


Schirmherr für die Ausbildungsbrücke Leipzig

Leipzig, Dezember 2009

Nun ist es endlich soweit. Nach langer Vorbereitungsphase übernimmt Mario D. Richardt die Schirmherrschaft für die Ausbildungsbrücke am Standort Leipzig. Die Initiative gewinnt damit einen engagierten, aufgeschlossenen Menschen.
Geboren und aufgewachsen in Berlin,  führte ihn sein Berufsweg 2001 zum MDR nach Leipzig, wo er seit dem die wöchentliche Sendung „Mach Dich Ran“ moderiert.
Inhalt des Sendeformats ist das Lösen der von Zuschauern gestellten Aufgaben aus dem täglichen Leben in dem er auf schnelle und unbürokratische Weise Kontakt zu Ämtern, Behörden und Unternehmen der Umgebung aufnimmt und so in kurzer Zeit Vorhaben verwirklicht, die sonst nicht oder nur sehr viel schwerer umzusetzen wären.  Herzlich Willkommen Herr Richardt.


2. Fachveranstaltung des Regionalen Übergangsmanagements und des Projekts „MoNA – Modulare Nachqualifizierung“

Projektkoordinatorin Tilly Wiehl bei der Moderation der Themeninsel „Benachteiligte Jugendliche in Unternehmen“.

Leipzig, 6. Oktober 2009

Am 6. Oktober 2009 präsentierten sich PATENMODELL und Ausbildungsbrücke Leipzig auf der 2. Fachveranstaltung des Regionalen Übergangsmanagements und des Projekts „MoNA – Modulare Nachqualifizierung“ zum Thema „BE[nach]TEILIGUNG! POTENTIALE NUTZEN“. Das regionale Übergangsmanagement hatte gemeinsam mit der IHK zum Fachaustausch geladen,  bei dem die Integration benachteiligter Jugendlicher ins Unternehmen im Mittelpunkt stand.

Frau Wiehl moderierte die Themeninsel „Benachteiligte Jugendliche in Unternehmen“, bei der auch die Ausbildungsbrücke, vertreten durch die AusbildungsPATIN Franziska Seifert und die Koordinatorin Claudia Jahn, ihren Beitrag zur Diskussion leistete.

Anlässlich der Veranstaltung zogen die beiden Projekte eine positive Bilanz über das vergangene Jahr. Es bot sich ebenfalls Raum für Vernetzung und Informationsaustausch.


PATENMODELL und Ausbildungsbrücke beim „Tag der offenen Tür“ des BBW

Die Geschäftsführerin der L2-agentur für taten, Rita Eichhorn (Mitte), zusammen mit den Projektkoordinatorinnen der Ausbildungsbrücke Tilly Wiehl (links) und des PATENMODELLS Jana Geburt (rechts).

Leipzig, 12. September 2009

Bereits zum 16. Mal lud das Berufsbildungswerk Leipzig (BBW) zum Tag der offenen Tür. Interessierte Besucher konnten von 10 bis 16 Uhr in einem Rundgang das Gelände in der Knautnaundorfer Straße mit seinen Werkstätten und Internaten erkunden.

Auch das PATENMODELL und die „Ausbildungsbrücke“ waren auf dieser Veranstaltung mit einem Stand vertreten. In enger Zusammenarbeit mit der L2-agentur für taten, konnten in angenehmer Atmosphäre zahlreiche Kontakte geknüpft werden.


1. Patentreffen der Ausbildungsbrücke in Leipzig

Die Koordinatorinnen der "Ausbildungsbrücke" Claudia Jahn und Tilly Wiehl in der Gesprächsrunde mit den AusbildungsPATEN.

Leipzig, 08.Juli 2009

Am 8. Juli 2009 fand in den Räumen des Stadtbüros Leipzig das erste PATENtreffen der Ausbildungsbrücke Leipzig statt. In einer aufgeschlossenen Gesprächsrunde wurden wichtige Themen erörtert und gemeinsam die Schwerpunkte für die Zusammenarbeit aller Beteiligten vertieft. An dieser Stelle möchten sich die Koordinatorinnen Frau Wiehl und Frau Jahn bei Frau Kujath vom Stadtbüro sowie bei Frau Geburt (PATENMODELL) für ihre Zusammenarbeit bedanken.


Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit der 20. Mittelschule Leipzig

Die Direktorin der 20. Mittelschule Frau Thalheim (links) bei der Unterzeichnung der Koperationsvereinbarung mit den Koordinatorinnen der "Ausbildungsbrücke" Tilly Wiehl (mitte) und Claudia Jahn (rechts).

Leipzig, 24. Juni 2009

Die Koordinatorinnen der "Ausbildungsbrücke" Leipzig, Claudia Jahn und Tilly Wiehl unterzeichneten eine Kooperationsvereinbarung mit der Direktorin der 20. Mittelschule Leipzig Frau Thalheim. Ab dem neuen Schuljahr können Schüler und Schülerinnen der 8. bis 10. Klasse individuell durch einen AusbildungsPATEN auf dem Weg zum erfolgreichen Schulabschluss und in die Ausbildung begleitet werden. Zudem soll an der Schule kostenlose Nachhilfe angeboten werden.


Bundesweites Treffen der Projektkoordinatoren und - koordinatorinnen der "Ausbildungsbrücke" in Bonn

Bonn, 18. - 19. Juni

In Bonn fand zum zweiten Mal das jährliche Treffen aller Koordinatoren und Koordinatorinnen der "Ausbildungsbrücke" statt. In der zweitägigen Veranstaltung wurden in zahlreichen Vorträgen und Workshops wichtige Themenbereiche hinsichtlich der Arbeit im Projekt "Ausbildungsbrücke" erarbeitet und erörtert.


Verstärkung im Projekt "Ausbildungsbrücke"

Leipzig, 02. Juni 2009

Das Projekt "Die Ausbildungsbrücke" am Standort Leipzig erhielt zum 01. Juni 2009 personelle Verstärkung. Die bisherige Projektkoordinatorin Claudia Jahn wird von nun an durch ihre Kollegin Tilly Wiehl in ihrer Arbeit ergänzt.


 

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