05.12.11 | Allgemeine News |
Berlin: Deutscher Engagement-Preis für die Initiative Arbeit durch Management / PATENMODELL

unsere PATEN bei der Preisverleihung

Diakonie-Präsident Stockmeier überreicht dem Berliner PATEN Herbert Schulte stellvertretend für unsere 1200 ehrenamtlichen PATEN den Deutschen Engagement-Preis 2011. Im Hintergrund freuen sich Familienministerin Kristina Schröder und Frau Dr. Kleber von der Bundeskoordination

Diakonie-Präsident Stockmeier, Dr. Jutta A.Kleber, Bundeskoordination der Initiative, Familienministerin Kristina Schröder, ehrenamtlicher PATE Herbert Schulte und Konrad Müller, Bundeskoordination der Initiative
Deutschlands größter Preis für bürgerschaftliches Engagement +++ 45.000 Stimmen im Internet abgegeben
Die Festveranstaltung zur Verleihung des Deutschen Engagementpreises fand am 2. Dezember 2011 in Berlin im Allianz Forum am Pariser Platz statt
Der Festakt wurde durch Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder und dem Vorstandsvorsitzenden der Generali Deutschland Holding AG, Dietmar Meister eröffnet. Prominente Gäste und Experten wie die Schauspielerin Cosma Shiva Hagen, Starköchin Sarah Wiener und Bilkay Öney, Ministerin für Integration des Landes Baden-Württemberg, würdigten die Preisträger. Das künstlerische Programm gestalten u.a. die Band 17 Hippies, Daniela Ziegler, die Tanzkompanie Constanza Macras | DorkyPark.
Stellvertretend für unser PATEN-Netzwerk in 75 deutschen Städten waren aus jeder Region einige PATINNEN und PATEN zur Festveranstaltung gekommen und feierten gemeinsam mit den Gästen diese herausragende Ehrung unserer Initiative.
Von April bis Juli 2011 haben 1.928 Bürgerinnen und Bürger ihre Favoriten für den Deutschen Engagementpreis vorgeschlagen. Die Gewinner wurden von einer Fachjury ausgewählt.
Die deutschlandweit größte Auszeichnung für bürgerschaftliches Engagement wird zum dritten Mal vergeben. Träger des Deutschen Engagementpreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss der großen gemeinnützigen Dachverbände und Netzwerke des Dritten Sektors sowie von Experten und Wissenschaftlern. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Generali Zukunftsfonds.




